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Cihak, S: In tiefer Trauer
72,90 CHF *
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In dieser Arbeit wird einerseits der Frage nachgegangen, inwieweit geschlechtsspezifische Ungleichheiten und Unterschiede in Todesanzeigen widergespiegelt werden, andererseits soll die Rolle des Glaubens im Sinne eines religiösen Bekenntnisses in den Todesanzeigen näher beleuchtet werden. Mithilfe der Inhaltsanalyse werden Familien- und Geschäftsanzeigen aus vier Wiener Tageszeitungen und der erfolgreichsten Regionalzeitung in Vorarlberg, den Voralberger Nachrichten, untersucht, um mögliche Unterschiede in den verschiedenen Zeitungen und Regionen aufzuzeigen. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich von 1950 bis 2006 und soll Aufschluss darüber geben, ob sich hinsichtlich der Fragestellung im Zeitverlauf Veränderungen abzeichnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Linds letzte Laune
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Er war ein machtbessenes, monströses Arschloch. Doch als der Tod kam, da war er klein. Klein wie ein mickriges Würstchen. Oder war es umgekehrt? Ein armseliger Arschkriecher, der in seinem monströsen Abgang seinen grössten Moment hatte? Man weiss nicht, was man von alldem halten soll. Was soll man überhaupt von allem halten? – Oder einfach nur den Mund? Wie Kruschel es stets tat, wenn es drauf ankam. Der aber dann doch wenigstens einmal über sich hinauswuchs: Als er zur Feder griff – und dies hier niederschrieb. Es könnte das sein, was man landläufig als Kriminalroman bezeichnet, aber es ist eben die Wirklichkeit, oder das, was Kruschel dafür hielt – oder auch nicht. Man weiss es nicht. Es ist einfach zu kompliziert. So wie das Leben. So wie der Tod. Um beides dreht sich alles und man könnte verrückt werden - oder einfach nur laut loslachen. Nach einer rauschenden Semesterabschlussfeier des Romanistikseminars verschwindet der Universitätsprofessor Michael Mailänder spurlos. Die in Mailänder verliebte Studentin Isabelle von Waldenberg ist ratlos – und unendlich eifersüchtig, hatte Mailänder doch offenbar ein Verhältnis mit ihrer Kommilitonin. Tage danach wird der Chefredakteur der grossen Regionalzeitung „IHR“ („Ihre hehre Regionalzeitung“) an einem eisigen Morgen tot und zerstückelt im Verlagsgebäude aufgefunden. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Im Zentrum des Romans „Linds letzte Laune' steht zwar die kriminalistische Frage nach dem Tod einer Figur und dem Verschwinden einer anderen. Doch der Roman, dessen einzelne Erzählepisoden sich immer wieder nur für Augenblicke berühren, ist alles andere als eine klassische Ermittlergeschichte. Unter dem Damoklesschwert des sterbenden Printmediums Tageszeitung flackern Sehnsüchte auf, werden existenzielle Themen verhandelt. Die Suche der Jugend nach ihrer Zukunft, die Lebensperspektiven einsamer Menschen in der Midlife-Crisis und die Bodenlosigkeit, wenn die oberflächliche Fassade eines Lebens in sich zusammenstürzt. Im Mittelpunkt des Romans stehen Menschen in Führungspositionen, die mit sich und der Welt heillos überfordert sind, und die Frage: Warum nur muss es immer wieder soweit kommen? Der Autor Stefan Dettlinger, geboren 1965 in Stuttgart, ist Feuilletonchef einer regionalen Tageszeitung. Er studierte Klavier, Gesang, Komposition und Musikwissenschaft in Stuttgart, Paris und Berlin. Er schrieb Gedichte, arbeitete für deutsche, französische und Schweizer Magazine und Zeitungen. Mit „Linds letzte Laune“ legt er seinen ersten Roman vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Redaktionsmanagement
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn (Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Redaktionsmanagement ist ein Phänomen, das sich seit Anfang der 90er Jahre wie ein Gespenst in den Redaktionsräumen der Verlage hält. Redakteuren und den verantwortlichen Chefredakteuren treibt das Thema mehr oder weniger Schweissperlen auf die Stirn. Schlagwörter wie 'newsroom topic teams' oder 'newsroom without walls' sind einerseits schwer verständlich, und andererseits noch schwerer umzusetzen. Doch über eins sind sich alle Beteiligten einig: grundsätzliche Veränderungen in der Struktur der Redaktions- Organisation müssen her. Redaktionsmanagement soll die Rettung bringen. Es bezeichnet 'die strategische Implementierung, Steuerung und Sicherung publizistischer Qualität in Verbindung mit Markterfolg, auf dem Wege des konzeptionellen, organisatorischen, Personal- und Kostenmanagement' (Meckel 1999: 22). Die Zeiten, in denen 80% des Tageszeitungs-Content auf Fremdbeschaffung (z. B. durch Nachrichtenagenturen) basieren, sind vorbei. Tagesaktuell kann eine Tageszeitung nahezu nicht mehr berichten. Das übernehmen schnelle, elektronische Medien wie Internet oder auch Nachrichtensender, die nahezu in 'realtime', alle tagesrelevanten Nachrichten sofort veröffentlichen können. Den Mehrwert den Tageszeitungen aufgrund dieser Veränderung in der Nachrichtenlandschaft schaffen müssen, sind höhere Hintergrundinformationen und ein Mehranteil an selbst recherchierten Themen. Eine Lokalzeitung sollte hierbei den Fokus auf lokale Themen, eine Regionalzeitung auf regionale Themen legen. Eine erfolgreiche Umsetzung wird für die Zeitungen zwangsläufig zu einer erhöhten Leser-Blatt-Bindung führen. Der Nachteil liegt auf der Hand: mehr Rechercheanteil erhöht die Produktionskosten jeder Ausgabe. Für jedes Spezialgebiet wird ein Spezialist gebraucht, der u. a. die Verlautbarungen von Interessengruppen durchschauen und nach den Regeln eines unabhängigen Journalismus einordnen und verarbeiten kann (vgl. Meier in message 1/2002: 100 ff.). Diese Kenntnisse müssen langwierig erarbeitet oder teuer, durch Abwerbung von Personal, eingekauft werden. Auf der einen Seite sollen geringe Kosten verursacht werden, auf der anderen Seite muss die Qualität des Contents gesteigert werden. Dies zu gewährleisten verlangt neue Wege der Redaktions-Organisation und der Mitarbeitermotivation. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Linds letzte Laune
15,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Er war ein machtbessenes, monströses Arschloch. Doch als der Tod kam, da war er klein. Klein wie ein mickriges Würstchen. Oder war es umgekehrt? Ein armseliger Arschkriecher, der in seinem monströsen Abgang seinen größten Moment hatte? Man weiß nicht, was man von alldem halten soll. Was soll man überhaupt von allem halten? – Oder einfach nur den Mund? Wie Kruschel es stets tat, wenn es drauf ankam. Der aber dann doch wenigstens einmal über sich hinauswuchs: Als er zur Feder griff – und dies hier niederschrieb. Es könnte das sein, was man landläufig als Kriminalroman bezeichnet, aber es ist eben die Wirklichkeit, oder das, was Kruschel dafür hielt – oder auch nicht. Man weiß es nicht. Es ist einfach zu kompliziert. So wie das Leben. So wie der Tod. Um beides dreht sich alles und man könnte verrückt werden - oder einfach nur laut loslachen. Nach einer rauschenden Semesterabschlussfeier des Romanistikseminars verschwindet der Universitätsprofessor Michael Mailänder spurlos. Die in Mailänder verliebte Studentin Isabelle von Waldenberg ist ratlos – und unendlich eifersüchtig, hatte Mailänder doch offenbar ein Verhältnis mit ihrer Kommilitonin. Tage danach wird der Chefredakteur der großen Regionalzeitung „IHR“ („Ihre hehre Regionalzeitung“) an einem eisigen Morgen tot und zerstückelt im Verlagsgebäude aufgefunden. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Im Zentrum des Romans „Linds letzte Laune' steht zwar die kriminalistische Frage nach dem Tod einer Figur und dem Verschwinden einer anderen. Doch der Roman, dessen einzelne Erzählepisoden sich immer wieder nur für Augenblicke berühren, ist alles andere als eine klassische Ermittlergeschichte. Unter dem Damoklesschwert des sterbenden Printmediums Tageszeitung flackern Sehnsüchte auf, werden existenzielle Themen verhandelt. Die Suche der Jugend nach ihrer Zukunft, die Lebensperspektiven einsamer Menschen in der Midlife-Crisis und die Bodenlosigkeit, wenn die oberflächliche Fassade eines Lebens in sich zusammenstürzt. Im Mittelpunkt des Romans stehen Menschen in Führungspositionen, die mit sich und der Welt heillos überfordert sind, und die Frage: Warum nur muss es immer wieder soweit kommen? Der Autor Stefan Dettlinger, geboren 1965 in Stuttgart, ist Feuilletonchef einer regionalen Tageszeitung. Er studierte Klavier, Gesang, Komposition und Musikwissenschaft in Stuttgart, Paris und Berlin. Er schrieb Gedichte, arbeitete für deutsche, französische und Schweizer Magazine und Zeitungen. Mit „Linds letzte Laune“ legt er seinen ersten Roman vor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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Cihak, S: In tiefer Trauer
47,95 € *
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In dieser Arbeit wird einerseits der Frage nachgegangen, inwieweit geschlechtsspezifische Ungleichheiten und Unterschiede in Todesanzeigen widergespiegelt werden, andererseits soll die Rolle des Glaubens im Sinne eines religiösen Bekenntnisses in den Todesanzeigen näher beleuchtet werden. Mithilfe der Inhaltsanalyse werden Familien- und Geschäftsanzeigen aus vier Wiener Tageszeitungen und der erfolgreichsten Regionalzeitung in Vorarlberg, den Voralberger Nachrichten, untersucht, um mögliche Unterschiede in den verschiedenen Zeitungen und Regionen aufzuzeigen. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich von 1950 bis 2006 und soll Aufschluss darüber geben, ob sich hinsichtlich der Fragestellung im Zeitverlauf Veränderungen abzeichnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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Redaktionsmanagement
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn (Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Redaktionsmanagement ist ein Phänomen, das sich seit Anfang der 90er Jahre wie ein Gespenst in den Redaktionsräumen der Verlage hält. Redakteuren und den verantwortlichen Chefredakteuren treibt das Thema mehr oder weniger Schweißperlen auf die Stirn. Schlagwörter wie 'newsroom topic teams' oder 'newsroom without walls' sind einerseits schwer verständlich, und andererseits noch schwerer umzusetzen. Doch über eins sind sich alle Beteiligten einig: grundsätzliche Veränderungen in der Struktur der Redaktions- Organisation müssen her. Redaktionsmanagement soll die Rettung bringen. Es bezeichnet 'die strategische Implementierung, Steuerung und Sicherung publizistischer Qualität in Verbindung mit Markterfolg, auf dem Wege des konzeptionellen, organisatorischen, Personal- und Kostenmanagement' (Meckel 1999: 22). Die Zeiten, in denen 80% des Tageszeitungs-Content auf Fremdbeschaffung (z. B. durch Nachrichtenagenturen) basieren, sind vorbei. Tagesaktuell kann eine Tageszeitung nahezu nicht mehr berichten. Das übernehmen schnelle, elektronische Medien wie Internet oder auch Nachrichtensender, die nahezu in 'realtime', alle tagesrelevanten Nachrichten sofort veröffentlichen können. Den Mehrwert den Tageszeitungen aufgrund dieser Veränderung in der Nachrichtenlandschaft schaffen müssen, sind höhere Hintergrundinformationen und ein Mehranteil an selbst recherchierten Themen. Eine Lokalzeitung sollte hierbei den Fokus auf lokale Themen, eine Regionalzeitung auf regionale Themen legen. Eine erfolgreiche Umsetzung wird für die Zeitungen zwangsläufig zu einer erhöhten Leser-Blatt-Bindung führen. Der Nachteil liegt auf der Hand: mehr Rechercheanteil erhöht die Produktionskosten jeder Ausgabe. Für jedes Spezialgebiet wird ein Spezialist gebraucht, der u. a. die Verlautbarungen von Interessengruppen durchschauen und nach den Regeln eines unabhängigen Journalismus einordnen und verarbeiten kann (vgl. Meier in message 1/2002: 100 ff.). Diese Kenntnisse müssen langwierig erarbeitet oder teuer, durch Abwerbung von Personal, eingekauft werden. Auf der einen Seite sollen geringe Kosten verursacht werden, auf der anderen Seite muss die Qualität des Contents gesteigert werden. Dies zu gewährleisten verlangt neue Wege der Redaktions-Organisation und der Mitarbeitermotivation. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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