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Glokalisierung der Medien: Gefahr für eine euro...
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Glokalisierung der Medien: Gefahr für eine europäische Öffentlichkeit? ab 55.9 € als Taschenbuch: Eine empirische Untersuchung der Berichterstattung zum ESM in einer deutschen und österreichischen Regionalzeitung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.10.2020
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Glokalisierung der Medien: Gefahr für eine euro...
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Die Frage nach der Herstellung einer europäischen Öffentlichkeit hat im Zuge der zunehmenden Erweiterung und Kompetenzsteigerung der EU, in den letzten Jahren immer stärker an Bedeutung gewonnen. Die Medien sind bei der Herstellung von Öffentlichkeit ein zentraler Akteur und damit auch zentral für die Demokratie. Denn Medien sollen in einer immer komplexer werdenden Welt Orientierung geben, in dem sie Themen einordnen. Der theoretische Ansatz der "Glokalisierung" besagt, dass der gestiegenen Komplexität im Zeitalter der Globalisierung zunehmend mit einer Rückbesinnung auf das Lokale (Lokalisierung) begegnet wird. Ist dieses Phänomen auch in Medienberichterstattung über Europa zu beobachten? Geht die Rückbesinnung auf das Lokale/Nationale mit einer Ablehnung der EU einher? Und was bedeutet das für die Idee der europäischen Öffentlichkeit? Diese Fragen versucht die vorliegende Arbeit, anhand einer Inhaltsanalyse der Berichterstattung zum "Europäischen Stabilitätsmechanismus" in jeweils einer Regionalzeitung aus Deutschland und Österreich, zu beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Redaktionsmanagement
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn (Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Redaktionsmanagement ist ein Phänomen, das sich seit Anfang der 90er Jahre wie ein Gespenst in den Redaktionsräumen der Verlage hält. Redakteuren und den verantwortlichen Chefredakteuren treibt das Thema mehr oder weniger Schweissperlen auf die Stirn. Schlagwörter wie 'newsroom topic teams' oder 'newsroom without walls' sind einerseits schwer verständlich, und andererseits noch schwerer umzusetzen. Doch über eins sind sich alle Beteiligten einig: grundsätzliche Veränderungen in der Struktur der Redaktions- Organisation müssen her. Redaktionsmanagement soll die Rettung bringen. Es bezeichnet 'die strategische Implementierung, Steuerung und Sicherung publizistischer Qualität in Verbindung mit Markterfolg, auf dem Wege des konzeptionellen, organisatorischen, Personal- und Kostenmanagement' (Meckel 1999: 22). Die Zeiten, in denen 80% des Tageszeitungs-Content auf Fremdbeschaffung (z. B. durch Nachrichtenagenturen) basieren, sind vorbei. Tagesaktuell kann eine Tageszeitung nahezu nicht mehr berichten. Das übernehmen schnelle, elektronische Medien wie Internet oder auch Nachrichtensender, die nahezu in 'realtime', alle tagesrelevanten Nachrichten sofort veröffentlichen können. Den Mehrwert den Tageszeitungen aufgrund dieser Veränderung in der Nachrichtenlandschaft schaffen müssen, sind höhere Hintergrundinformationen und ein Mehranteil an selbst recherchierten Themen. Eine Lokalzeitung sollte hierbei den Fokus auf lokale Themen, eine Regionalzeitung auf regionale Themen legen. Eine erfolgreiche Umsetzung wird für die Zeitungen zwangsläufig zu einer erhöhten Leser-Blatt-Bindung führen. Der Nachteil liegt auf der Hand: mehr Rechercheanteil erhöht die Produktionskosten jeder Ausgabe. Für jedes Spezialgebiet wird ein Spezialist gebraucht, der u. a. die Verlautbarungen von Interessengruppen durchschauen und nach den Regeln eines unabhängigen Journalismus einordnen und verarbeiten kann (vgl. Meier in message 1/2002: 100 ff.). Diese Kenntnisse müssen langwierig erarbeitet oder teuer, durch Abwerbung von Personal, eingekauft werden. Auf der einen Seite sollen geringe Kosten verursacht werden, auf der anderen Seite muss die Qualität des Contents gesteigert werden. Dies zu gewährleisten verlangt neue Wege der Redaktions-Organisation und der Mitarbeitermotivation. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Online-Strategien deutscher und französischer Q...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 14. Dezember 2011 stellte das französische Boulevardblatt 'France-Soir' seine Printauflage ein und erschien zum ersten Mal ausschliesslich online. Elf Monate später, am 13. November 2012, stellte die deutsche Qualitätstageszeitung 'Frankfurter Rundschau' einen Insolvenzantrag, woraufhin sie von mehreren Verlagen aufgekauft wurde und mittlerweile die redaktionelle Grösse einer Regionalzeitung besitzt. Diese beiden jüngeren Beispiele vom französischen und deutschen Zeitungsmarkt zeigen zwei wesentliche Aspekte dieser Arbeit auf. Zum einen verdeutlichen die Zeitungspleiten den Umbruch, in dem sich beide Printzeitungsmärkte befinden und zum anderen zeigen sie, welche Konsequenzen überregionale Titel aus ihrem Scheitern ziehen können. So kann nach Zukunftsperspektiven im Lokalen, aber definitiv auch auf dem Onlinemarkt gesucht werden. Diese Arbeit möchte den Weg der Qualitätstageszeitungen auf dem Onlinemarkt begleiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Redaktionsmanagement
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn (Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Redaktionsmanagement ist ein Phänomen, das sich seit Anfang der 90er Jahre wie ein Gespenst in den Redaktionsräumen der Verlage hält. Redakteuren und den verantwortlichen Chefredakteuren treibt das Thema mehr oder weniger Schweißperlen auf die Stirn. Schlagwörter wie 'newsroom topic teams' oder 'newsroom without walls' sind einerseits schwer verständlich, und andererseits noch schwerer umzusetzen. Doch über eins sind sich alle Beteiligten einig: grundsätzliche Veränderungen in der Struktur der Redaktions- Organisation müssen her. Redaktionsmanagement soll die Rettung bringen. Es bezeichnet 'die strategische Implementierung, Steuerung und Sicherung publizistischer Qualität in Verbindung mit Markterfolg, auf dem Wege des konzeptionellen, organisatorischen, Personal- und Kostenmanagement' (Meckel 1999: 22). Die Zeiten, in denen 80% des Tageszeitungs-Content auf Fremdbeschaffung (z. B. durch Nachrichtenagenturen) basieren, sind vorbei. Tagesaktuell kann eine Tageszeitung nahezu nicht mehr berichten. Das übernehmen schnelle, elektronische Medien wie Internet oder auch Nachrichtensender, die nahezu in 'realtime', alle tagesrelevanten Nachrichten sofort veröffentlichen können. Den Mehrwert den Tageszeitungen aufgrund dieser Veränderung in der Nachrichtenlandschaft schaffen müssen, sind höhere Hintergrundinformationen und ein Mehranteil an selbst recherchierten Themen. Eine Lokalzeitung sollte hierbei den Fokus auf lokale Themen, eine Regionalzeitung auf regionale Themen legen. Eine erfolgreiche Umsetzung wird für die Zeitungen zwangsläufig zu einer erhöhten Leser-Blatt-Bindung führen. Der Nachteil liegt auf der Hand: mehr Rechercheanteil erhöht die Produktionskosten jeder Ausgabe. Für jedes Spezialgebiet wird ein Spezialist gebraucht, der u. a. die Verlautbarungen von Interessengruppen durchschauen und nach den Regeln eines unabhängigen Journalismus einordnen und verarbeiten kann (vgl. Meier in message 1/2002: 100 ff.). Diese Kenntnisse müssen langwierig erarbeitet oder teuer, durch Abwerbung von Personal, eingekauft werden. Auf der einen Seite sollen geringe Kosten verursacht werden, auf der anderen Seite muss die Qualität des Contents gesteigert werden. Dies zu gewährleisten verlangt neue Wege der Redaktions-Organisation und der Mitarbeitermotivation. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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Online-Strategien deutscher und französischer Q...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 14. Dezember 2011 stellte das französische Boulevardblatt 'France-Soir' seine Printauflage ein und erschien zum ersten Mal ausschließlich online. Elf Monate später, am 13. November 2012, stellte die deutsche Qualitätstageszeitung 'Frankfurter Rundschau' einen Insolvenzantrag, woraufhin sie von mehreren Verlagen aufgekauft wurde und mittlerweile die redaktionelle Größe einer Regionalzeitung besitzt. Diese beiden jüngeren Beispiele vom französischen und deutschen Zeitungsmarkt zeigen zwei wesentliche Aspekte dieser Arbeit auf. Zum einen verdeutlichen die Zeitungspleiten den Umbruch, in dem sich beide Printzeitungsmärkte befinden und zum anderen zeigen sie, welche Konsequenzen überregionale Titel aus ihrem Scheitern ziehen können. So kann nach Zukunftsperspektiven im Lokalen, aber definitiv auch auf dem Onlinemarkt gesucht werden. Diese Arbeit möchte den Weg der Qualitätstageszeitungen auf dem Onlinemarkt begleiten.

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Stand: 27.10.2020
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