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Linds letzte Laune
14,95 € *
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Er war ein machtbessenes, monströses Arschloch. Doch als der Tod kam, da war er klein. Klein wie ein mickriges Würstchen. Oder war es umgekehrt? Ein armseliger Arschkriecher, der in seinem monströsen Abgang seinen größten Moment hatte? Man weiß nicht, was man von alldem halten soll. Was soll man überhaupt von allem halten? - Oder einfach nur den Mund? Wie Kruschel es stets tat, wenn es drauf ankam. Der aber dann doch wenigstens einmal über sich hinauswuchs: Als er zur Feder griff - und dies hier niederschrieb. Es könnte das sein, was man landläufig als Kriminalroman bezeichnet, aber es ist eben die Wirklichkeit, oder das, was Kruschel dafür hielt - oder auch nicht. Man weiß es nicht. Es ist einfach zu kompliziert. So wie das Leben. So wie der Tod. Um beides dreht sich alles und man könnte verrückt werden - oder einfach nur laut loslachen.Nach einer rauschenden Semesterabschlussfeier des Romanistikseminars verschwindet der Universitätsprofessor Michael Mailänder spurlos. Die in Mailänder verliebte Studentin Isabelle von Waldenberg ist ratlos - und unendlich eifersüchtig, hatte Mailänder doch offenbar ein Verhältnis mit ihrer Kommilitonin. Tage danach wird der Chefredakteur der großen Regionalzeitung "IHR" ("Ihre hehre Regionalzeitung") an einem eisigen Morgen tot und zerstückelt im Verlagsgebäude aufgefunden. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen?Im Zentrum des Romans "Linds letzte Laune" steht zwar die kriminalistische Frage nach dem Tod einer Figur und dem Verschwinden einer anderen. Doch der Roman, dessen einzelne Erzählepisoden sich immer wieder nur für Augenblicke berühren, ist alles andere als eine klassische Ermittlergeschichte. Unter dem Damoklesschwert des sterbenden Printmediums Tageszeitung flackern Sehnsüchte auf, werden existenzielle Themen verhandelt. Die Suche der Jugend nach ihrer Zukunft, die Lebensperspektiven einsamer Menschen in der Midlife-Crisis und die Bodenlosigkeit, wenn die oberflächliche Fassade eines Lebens in sich zusammenstürzt. Im Mittelpunkt des Romans stehen Menschen in Führungspositionen, die mit sich und der Welt heillos überfordert sind, und die Frage: Warum nur muss es immer wieder soweit kommen?

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Was ich sagen wollte
19,80 € *
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Streiflichter aus Religion, Bildung und Alter. Während Jahren schreibe ich zu verschiedenen Themen, die mich bewegen, Kolumnen in einer Schweizer Regionalzeitung. Die in diesem Sammelband veröffentlichten Themen sind eine Auswahl solcher Fragen, die mir das Leben stellt. Es sind meine Ueberlegungen, meine Visionen, aber auch meine Träume. Die Texte möchten Leserinnen und Leser zum Nachdenken anregen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Linds letzte Laune
14,95 € *
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Er war ein machtbessenes, monströses Arschloch. Doch als der Tod kam, da war er klein. Klein wie ein mickriges Würstchen. Oder war es umgekehrt? Ein armseliger Arschkriecher, der in seinem monströsen Abgang seinen größten Moment hatte? Man weiß nicht, was man von alldem halten soll. Was soll man überhaupt von allem halten? - Oder einfach nur den Mund? Wie Kruschel es stets tat, wenn es drauf ankam. Der aber dann doch wenigstens einmal über sich hinauswuchs: Als er zur Feder griff - und dies hier niederschrieb. Es könnte das sein, was man landläufig als Kriminalroman bezeichnet, aber es ist eben die Wirklichkeit, oder das, was Kruschel dafür hielt - oder auch nicht. Man weiß es nicht. Es ist einfach zu kompliziert. So wie das Leben. So wie der Tod. Um beides dreht sich alles und man könnte verrückt werden - oder einfach nur laut loslachen.Nach einer rauschenden Semesterabschlussfeier des Romanistikseminars verschwindet der Universitätsprofessor Michael Mailänder spurlos. Die in Mailänder verliebte Studentin Isabelle von Waldenberg ist ratlos - und unendlich eifersüchtig, hatte Mailänder doch offenbar ein Verhältnis mit ihrer Kommilitonin. Tage danach wird der Chefredakteur der großen Regionalzeitung "IHR" ("Ihre hehre Regionalzeitung") an einem eisigen Morgen tot und zerstückelt im Verlagsgebäude aufgefunden. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen?Im Zentrum des Romans "Linds letzte Laune" steht zwar die kriminalistische Frage nach dem Tod einer Figur und dem Verschwinden einer anderen. Doch der Roman, dessen einzelne Erzählepisoden sich immer wieder nur für Augenblicke berühren, ist alles andere als eine klassische Ermittlergeschichte. Unter dem Damoklesschwert des sterbenden Printmediums Tageszeitung flackern Sehnsüchte auf, werden existenzielle Themen verhandelt. Die Suche der Jugend nach ihrer Zukunft, die Lebensperspektiven einsamer Menschen in der Midlife-Crisis und die Bodenlosigkeit, wenn die oberflächliche Fassade eines Lebens in sich zusammenstürzt. Im Mittelpunkt des Romans stehen Menschen in Führungspositionen, die mit sich und der Welt heillos überfordert sind, und die Frage: Warum nur muss es immer wieder soweit kommen?

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Müllers Fluchten
32,90 CHF *
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Karl Müller hält sich für einen Versager. Nach einem Studium ohne Abschluss und diversen Gelegenheitsjobs verdient er seinen Lebensunterhalt schlecht und recht als journalistische Aushilfskraft bei einer Regionalzeitung. Seine Abende verbringt er in einem ausgeleierten Sessel am Fenster seiner Sozialwohnung. Dort fühlt er sich zu Hause, dort taucht er ein in die Welt der deutschen Romantik, führt Zwiegespräche mit dem romantischen Dichter und Philosophen Friedrich Schlegel und treibt seine Phantasiespiele, bei denen er sich fremdes Leben hinter den Fenstern des gegenüberliegenden Wohnblocks ausmalt. Eines Tages aber begegnet er der Realität hinter einem solchen Fenster.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Linds letzte Laune
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Er war ein machtbessenes, monströses Arschloch. Doch als der Tod kam, da war er klein. Klein wie ein mickriges Würstchen. Oder war es umgekehrt? Ein armseliger Arschkriecher, der in seinem monströsen Abgang seinen grössten Moment hatte? Man weiss nicht, was man von alldem halten soll. Was soll man überhaupt von allem halten? – Oder einfach nur den Mund? Wie Kruschel es stets tat, wenn es drauf ankam. Der aber dann doch wenigstens einmal über sich hinauswuchs: Als er zur Feder griff – und dies hier niederschrieb. Es könnte das sein, was man landläufig als Kriminalroman bezeichnet, aber es ist eben die Wirklichkeit, oder das, was Kruschel dafür hielt – oder auch nicht. Man weiss es nicht. Es ist einfach zu kompliziert. So wie das Leben. So wie der Tod. Um beides dreht sich alles und man könnte verrückt werden - oder einfach nur laut loslachen. Nach einer rauschenden Semesterabschlussfeier des Romanistikseminars verschwindet der Universitätsprofessor Michael Mailänder spurlos. Die in Mailänder verliebte Studentin Isabelle von Waldenberg ist ratlos – und unendlich eifersüchtig, hatte Mailänder doch offenbar ein Verhältnis mit ihrer Kommilitonin. Tage danach wird der Chefredakteur der grossen Regionalzeitung „IHR“ („Ihre hehre Regionalzeitung“) an einem eisigen Morgen tot und zerstückelt im Verlagsgebäude aufgefunden. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Im Zentrum des Romans „Linds letzte Laune' steht zwar die kriminalistische Frage nach dem Tod einer Figur und dem Verschwinden einer anderen. Doch der Roman, dessen einzelne Erzählepisoden sich immer wieder nur für Augenblicke berühren, ist alles andere als eine klassische Ermittlergeschichte. Unter dem Damoklesschwert des sterbenden Printmediums Tageszeitung flackern Sehnsüchte auf, werden existenzielle Themen verhandelt. Die Suche der Jugend nach ihrer Zukunft, die Lebensperspektiven einsamer Menschen in der Midlife-Crisis und die Bodenlosigkeit, wenn die oberflächliche Fassade eines Lebens in sich zusammenstürzt. Im Mittelpunkt des Romans stehen Menschen in Führungspositionen, die mit sich und der Welt heillos überfordert sind, und die Frage: Warum nur muss es immer wieder soweit kommen? Der Autor Stefan Dettlinger, geboren 1965 in Stuttgart, ist Feuilletonchef einer regionalen Tageszeitung. Er studierte Klavier, Gesang, Komposition und Musikwissenschaft in Stuttgart, Paris und Berlin. Er schrieb Gedichte, arbeitete für deutsche, französische und Schweizer Magazine und Zeitungen. Mit „Linds letzte Laune“ legt er seinen ersten Roman vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Manche nennen es Seele
9,90 CHF *
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Der Brigadier Klaus und die Betriebsschwester Monika lieben sich und freuen sich auf das gemeinsame Kind. Anfang der 1960er Jahre ist es selbstverständlich, dass die beiden ganz schnell heiraten wollen. Doch damit beginnen die Probleme. Monika, die Tochter des Kirchenältesten von Streckenroda, träumt von einer kirchlichen Trauung im Heimatdorf. Klaus' Brigade kämpft als erste im Automobilwerk um den Titel 'Kollektiv der sozialistischen Arbeit'. Dazu gehört nach der Bitterfelder Konferenz aber auch das sozialistische Leben. Alle Brigademitglieder erwarten von Klaus, der nicht konfirmiert und schon lange aus der Kirche ausgetreten ist, eine sozialistische Eheschliessung, ohne Pfarrer und Kirche. Die harte Bewährungsprobe der beiden Liebenden eskaliert fast, als ein Redakteur der Regionalzeitung den Konflikt aufgreift und damit öffentlich macht. Das 1962 erstmals veröffentlichte Buch schildert spannend und mit satirischer Überspitzung Auseinandersetzungen zwischen Kirche und Staat in der DDR zu Beginn der 1960er Jahre. Mit seinem für den heutigen Leser unerwarteten Schluss ist der Roman nach den politischen Veränderungen scheinbar noch interessanter als bei seinem erstmaligen Erscheinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Online-Strategien deutscher und französischer Q...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 14. Dezember 2011 stellte das französische Boulevardblatt 'France-Soir' seine Printauflage ein und erschien zum ersten Mal ausschliesslich online. Elf Monate später, am 13. November 2012, stellte die deutsche Qualitätstageszeitung 'Frankfurter Rundschau' einen Insolvenzantrag, woraufhin sie von mehreren Verlagen aufgekauft wurde und mittlerweile die redaktionelle Grösse einer Regionalzeitung besitzt. Diese beiden jüngeren Beispiele vom französischen und deutschen Zeitungsmarkt zeigen zwei wesentliche Aspekte dieser Arbeit auf. Zum einen verdeutlichen die Zeitungspleiten den Umbruch, in dem sich beide Printzeitungsmärkte befinden und zum anderen zeigen sie, welche Konsequenzen überregionale Titel aus ihrem Scheitern ziehen können. So kann nach Zukunftsperspektiven im Lokalen, aber definitiv auch auf dem Onlinemarkt gesucht werden. Diese Arbeit möchte den Weg der Qualitätstageszeitungen auf dem Onlinemarkt begleiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Müllers Fluchten
21,99 € *
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Karl Müller hält sich für einen Versager. Nach einem Studium ohne Abschluß und diversen Gelegenheitsjobs verdient er seinen Lebensunterhalt schlecht und recht als journalistische Aushilfskraft bei einer Regionalzeitung. Seine Abende verbringt er in einem ausgeleierten Sessel am Fenster seiner Sozialwohnung. Dort fühlt er sich zu Hause, dort taucht er ein in die Welt der deutschen Romantik, führt Zwiegespräche mit dem romantischen Dichter und Philosophen Friedrich Schlegel und treibt seine Phantasiespiele, bei denen er sich fremdes Leben hinter den Fenstern des gegenüberliegenden Wohnblocks ausmalt. Eines Tages aber begegnet er der Realität hinter einem solchen Fenster.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
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Linds letzte Laune
15,40 € *
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Er war ein machtbessenes, monströses Arschloch. Doch als der Tod kam, da war er klein. Klein wie ein mickriges Würstchen. Oder war es umgekehrt? Ein armseliger Arschkriecher, der in seinem monströsen Abgang seinen größten Moment hatte? Man weiß nicht, was man von alldem halten soll. Was soll man überhaupt von allem halten? – Oder einfach nur den Mund? Wie Kruschel es stets tat, wenn es drauf ankam. Der aber dann doch wenigstens einmal über sich hinauswuchs: Als er zur Feder griff – und dies hier niederschrieb. Es könnte das sein, was man landläufig als Kriminalroman bezeichnet, aber es ist eben die Wirklichkeit, oder das, was Kruschel dafür hielt – oder auch nicht. Man weiß es nicht. Es ist einfach zu kompliziert. So wie das Leben. So wie der Tod. Um beides dreht sich alles und man könnte verrückt werden - oder einfach nur laut loslachen. Nach einer rauschenden Semesterabschlussfeier des Romanistikseminars verschwindet der Universitätsprofessor Michael Mailänder spurlos. Die in Mailänder verliebte Studentin Isabelle von Waldenberg ist ratlos – und unendlich eifersüchtig, hatte Mailänder doch offenbar ein Verhältnis mit ihrer Kommilitonin. Tage danach wird der Chefredakteur der großen Regionalzeitung „IHR“ („Ihre hehre Regionalzeitung“) an einem eisigen Morgen tot und zerstückelt im Verlagsgebäude aufgefunden. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Im Zentrum des Romans „Linds letzte Laune' steht zwar die kriminalistische Frage nach dem Tod einer Figur und dem Verschwinden einer anderen. Doch der Roman, dessen einzelne Erzählepisoden sich immer wieder nur für Augenblicke berühren, ist alles andere als eine klassische Ermittlergeschichte. Unter dem Damoklesschwert des sterbenden Printmediums Tageszeitung flackern Sehnsüchte auf, werden existenzielle Themen verhandelt. Die Suche der Jugend nach ihrer Zukunft, die Lebensperspektiven einsamer Menschen in der Midlife-Crisis und die Bodenlosigkeit, wenn die oberflächliche Fassade eines Lebens in sich zusammenstürzt. Im Mittelpunkt des Romans stehen Menschen in Führungspositionen, die mit sich und der Welt heillos überfordert sind, und die Frage: Warum nur muss es immer wieder soweit kommen? Der Autor Stefan Dettlinger, geboren 1965 in Stuttgart, ist Feuilletonchef einer regionalen Tageszeitung. Er studierte Klavier, Gesang, Komposition und Musikwissenschaft in Stuttgart, Paris und Berlin. Er schrieb Gedichte, arbeitete für deutsche, französische und Schweizer Magazine und Zeitungen. Mit „Linds letzte Laune“ legt er seinen ersten Roman vor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
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